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Neue Integrationslotsin hat begonnen

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b finkMein Name ist Barbara Fink und ich freue mich sehr, dass ich seit 01. November 2017 das Team des Stadtjugendrings als Integrationslotsin (in Elternzeitvertretung von Marina Wanner) sowie in der ambulanten Betreuung junger Flüchtlinge unterstützen darf.Mein Studium der Pädagogik (M.A.) habe ich schon vor längerer Zeit in München abgeschlossen. Mein Weg führte mich dann von München nach Ingolstadt und schließlich ins Allgäu, wo ich mich seit 2012 zuhause fühle.

Kompetenzerprobung in vorweihnachtlicher Stimmung

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Um den KlientInnen der Kompetenzagentur neben der Beratung auch die Möglichkeit zu geben, sich praktisch zu erproben, finden immer wieder Kompetenzfeststellungsverfahren im Einzel- oder Gruppensetting statt. Eines dieser Verfahren wird in diesem Jahr wieder mit dem Weihnachtsmarkt des SJR Kempten verknüpft. Eine Gruppe von KlientInnen erstellt dafür Artikel zum Verkauf und führt den Verkauf am Weihnachtsmarkt weitgehend selbstständig durch. Entstehen sollen kleine Mammutbäume und Einhorn-Badesalz. Neben dem handwerklichen Geschick gilt es hierbei auch die Teamfähigkeit und die Kommunikation der TeilnehmerInnen zu schulen. Auch der Verkauf am Weihnachtsmarkt stellt für unsere KlientInnen zum Teil eine Herausforderung dar, da sie sich und die Waren in der Öffentlichkeit präsentieren und auf die Kunden eingehen sollen. Begleitet wird das Angebot von den Casemanager/innen der Kompetenzagentur, die im Beratungsgespräch die Situationen aus der Gruppenarbeit aufnehmen und mit den Jugendlichen reflektieren können.

Casemanagement in der Kompetenzagentur neu besetzt

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d kfischerMein Name ist Daniela Fischer und ich arbeite seit dem 01. Oktober 2017 beim Stadtjugendring in der Kompetenzagentur. Ich übernehme die halbe Stelle von Frau Marina Wanner, die in die Elternzeit geht.Gerne möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um mich Ihnen etwas näher vorzustellen. Nach Abschluss meines Fachabiturs absolvierte ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Liebherr-Verzahntechnik in Kempten und arbeitete im Anschluss noch ein Jahr dort.

Aktueller Stand der ESF-Mikroprojekte

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Zum ersten Dezember 2017 wurde das Mikroprojekt: „Room of secrets – Methodenentwicklung“ erfolgreich abgeschlossen. Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten bei diesem Projekt dabei sein und spielerisch dem Thema: GEHEIMNIS ICH-DU-WIR näherkommen.

Außerdem befinden sich momentan verschiedene Mikroprojekte in der Durchführungsphase. Das Projekt: „Jugend macht Theater“ startete im Juli 2017 und wird noch bis Februar 2018 vom Stadtjugendring angeboten. Auch die Aktionstage, welche im September 2017 begonnen haben, werden noch bis August 2018 unter Leitung des Stadtjugendrings Kempten stattfinden und jungen Menschen verschiedene Aktivitäten anbieten.

Neues aus den Praxisklassen der Robert-Schuman-Schule

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Seit Beginn des Schuljahres arbeiten die Schülerinnen und Schüler der Praxisklasse wieder fleißig an der ersten Projekten. Für den Eingangsbereich der Schule wurde ein passender Flyerständer aus Holz gebaut. Eine Woche lang dauerte das Malerprojekt in der Klasse 9P. Sie fertigten mit Unterstützung der Malermeisterin Frau Fischer zwei großflächige Bilder für die Schule an. Auch dieses Jahr verkaufen die Schülerinnen und Schüler wieder fleißig ihre selbstgebauten Weihnachtsartikel am Weihnachtsmarkt der Schule, der Jugendverbände am Forum und bei der BSG Allgäu. Vom Erlös fährt die Klasse selbst zum Weihnachtsmarkt nach Ulm und verbringt dort einen schönen Tag.

Projektarbeit in der Berufsorientierung

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klett kIm Schuljahr 2016/2017 ließen sich an der Robert-Schuman-Schule 10 Schüler/innen auf ein besonderes Projekt in Hinblick auf die eigene Berufsorientierung ein. Ziel des Projekts war zum einen die Stärkung der Persönlichkeit durch Erfolgserlebnisse im Rahmen erlebnispädagogischer Aktionen und in diesem Zusammenhang natürlich auch die Stärkung der Ausbildungsreife und Motivation. Zugleich wurden die Jugendlichen erfolgreich in ihrem persönlichen Berufswahlprozess - beispielsweise in der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen - von ihrem Coach Frau Hoenig von Kolping unterstützt.

Integrativer Maskentheaterkurs

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jstqFür eine Woche gemeinsamen Arbeitens trafen sich Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren in den Sommerferien zu einem Maskentheater-Projekt. Das Besondere an der Zusammensetzung: Die Hälfte der Gruppe lebt schon immer in Deutschland und die andere ist erst vor einigen Monaten hier angekommen.
Die Idee des Theater Ferdinande, dass sich junge Menschen aus verschiedenen Kulturen über kreative Begegnungen mittels des Figurentheaters kennenlernen können, wird schon zum zweiten Mal durch die Stadt Kemtpen im Rahmen des Programms JUGEND STÄRKEN im Quartier ermöglicht.

Elternbefragung "BOM"

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zbBei der Berufswahl der Kinder sind Eltern die wichtigsten Ratgeber: Eltern haben Vorbildfunktion. Sie können mit ihren beruflichen Erfahrungen die Kinder begleiten und machen mit ihren Erkenntnissen die unzähligen Berufsbilder lebendig und erfahrbar.
Um den Eltern ihre wichtige Rolle bewusst zu machen, versucht das Konzept der beruflichen Orientierung an den Kemptener Mittelschulen die Eltern durch unterschiedliche Ansätze miteinzubeziehen, z. B. durch einen einführenden Elternabend in der 7. Klasse, individuelle Elterngespräche und auch durch eine Elternbefragung in der 8. Klasse.

Bau eines Pavillons an der Lindenbergschule

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bko17Im Schuljahr 2016/2017 wurde im Rahmen der Berufsorientierungsmaßnahmen (BOM) ein neuer Pavillon für die Mittelschule auf dem Lindenberg gebaut.
Das große und arbeitsintensive Projekt mit Schülerinnen und Schüler der 7.-9. Klasse wurde im Laufe des Schuljahres umgesetzt. Die Leitung des Projekts hatte Herr Müller-Geldermann von Kolping. Alle Beteiligten können stolz auf diese Leistung sein!

"Jugend ermöglichen!" - Die Jugendbroschüre zum 15. Kinder- und Jugendbericht: Eine Zusammenfassung

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jerm17Der diesjährige Jugendbericht des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend befasst sich mit 10 Grundbereichen, die vor allem für die Jugendlichen besonders relevant sind. Neu ist dieses Mal, dass eine ergänzende Jugendbroschüre erstellt wurde, die die Kerninhalte des Berichts kompakt und verständlich aufbereitet:

Praxisklasse baut Bücherwägen und Sitzwürfel für Grundschüler

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zbÜber neue Möbel, die zum Lesen einladen, freuten sich die Schüler der Grundschule Kottern-Eich. Die Praxisklassen 8 und 9 der Robert-Schuman-Mittelschule bauten diese im Rahmen eines sozialen Projektes. Die Schüler arbeiteten dafür eine Woche lang in der Werkstatt des Kempodiums und im Werkraum der Schule.Zusammen mit Schreinermeister Mario Strobel wurden zunächst verschiedene Entwürfe angefertigt, die anschließend mit professionellen Maschinen und Werkzeugen umgesetzt wurden.

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