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Staatsminister Kreuzer besucht Lehrstellenbörse 2012

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lsb12Die Kemptener Lehrstellenbörse wurde in diesem Jahr bereits zum 15. mal angeboten, auch in diesem Jahr war der Andrang der Besucherinnen und Besucher sehr groß. Auch Staatsminister Thomas Kreuzer war vor Ort, hier am Stand von "zukunft bringt´s" bei der Mitarbeiterin Frau Elvira Schmid in Begleitung von Bürgermeister Josef Mayr, dem stellvertretenden Landrat Anton Klotz und dem stellvertretenden Vorsitzenden des Berufschulzweckverbandes Karl Sperl.

"Fit für die Zukunft"

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glossy-2008Am 01.03.2012 waren die Vertreter des Projektes "zukunft bringt´s" ins Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen nach München zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch mit den beteiligten Modellstandorte eingeladen.

Konkret wurde die Arbeit von "zukunft bringt´s" mit allen Maßnahmen und den daraus bereits erkennbaren Erfolgen vorgestellt.

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Mit auf dem Bild zu sehen sind: Frau Schulheiß von der Bundesagentur für Arbeit aus Nürnberg, Frau Lohmüller und Herr Dr. Geiger vom StMUK, Frau Ethig und Herr MD Schmid vom StMAS sowie die Vertreter aus Kempten Herr Müller (Jobcenter), Herr Rotter (Robert-Schuman-Mittelschule), Herr Mayer (Stadt Kempten), Herr Preisendanz, Herr Traut (beide Agentur für Arbeit).

Praxisklasse gestaltet eigene Webseite

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medienwerkstattVier Jugendliche der Praxisklasse an der Robert-Schumann-Mittelschule können stolz auf ihrer erste eigene Webseite sein. Unter Anleitung der „medienwerkstatt" im Jugendhaus erlernten die Jugendlichen die Installation sowie die Gestaltung einen „Content Management Systems" für die neue Webseite der Praxisklasse. Inhaltlich unterstützt wurden die vier Schüler von Georg Holzmann, dem Sozialpädagogen der Praxisklasse. Die technische Anleitung erfolgte durch Marcus Zahnleiter (medienwerkstatt).

Unter www.praxisklasse.de können nun wichtige Informationen und Termine rund um die Praxisklasse an der Robert-Schumann-Mittelschule in Kempten Sankt Mang abgerufen werden.

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MAX macht mobil

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maxDie Mittelschule bei der Hofmühle in Kempten hat sich das Ziel gesetzt, den Schülern schon ab der 7. Jahrgangsstufe eine Berufsorientierung zu ermöglichen. So erhalten die Schüler im Technologiezentrum der Handwerkskammer in Kempten eine mehrwöchige fachpraktische Unterweisung in verschiedenen Berufssparten: Raumausstatterhandwerk, Holz- und Zimmereihandwerk, Friseurhandwerk, Metallhandwerk oder Hauswirtschaft. Eine erste Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler fand sehr großen Zuspruch. Unterstützt wird die Initiative im Rahmen von "zukunft bringt´s" von der Agentur für Arbeit, der Stadt Kemtpen, der Regierung von Schwaben sowie der Handwerkskammer Schwaben.

Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag am 26. April

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girlsdayNoch etwa 12 Wochen sind es bis zum Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag am 26. April 2012! Öffnen Sie die Türen Ihres Unternehmens oder Betriebes, Ihrer Hochschule, Ihres Forschungszentrums oder Ihrer sonstigen Einrichtung für Mädchen ab Klasse 5 und tragen Sie Ihre Veranstaltung im Internet unter www.girls-day.de ein.In mittlerweile elf Jahren Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag haben mehr als eine Million Schülerinnen zukunftsorientierte Berufe erkunden können, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind. Durch die spezifische Ansprache von Mädchen unterstützt der Girls'Day positive Trends in der Berufs- und Studienorientierung und ist hier zu einem unverzichtbaren Baustein geworden. Auch Unternehmen und Organisationen profitieren: Je öfter ein Unternehmen am Girls'Day teilnimmt, desto größer ist das Engagement, Frauen für technische Berufe anzusprechen.

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Parallel zum Girls'Day findet am 26. April 2012 der zweite bundesweite Boys'Day – Jungen-Zukunftstag statt.Für Jungs sollte es ebenfalls Angebote geben: Sie sollen die Möglichkeit bekommen im pflegerischen oder pädagogischen Bereichen einen Schnuppertag absolvieren zu können. Entsprechende Angebote können Sie im Internet unter www.boys-day.de eintragen.
Bitte unterstützen Sie unsere Bemühungen den (für die) jungen Menschen in ihrer Berufsfindung ein breites Spektrum an Möglichkeiten zu eröffnen (sich selbst zu erschließen).
Wir danken Ihnen schon heute für Ihren Einsatz und Ihre Beteiligung!

Sabine Blessing, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kempten (Allgäu)
Thomas Baier-Regnery, Amt für Jugendarbeit der Stadt Kempten (Allgäu)
Theresia Wildegger, Beauftragte für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit Kempten

Der Ausbau der Jugendsozialarbeit an Schulen

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jasDer Ausbau der Jugendsozialarbeit an Kemptener Schulen kommt voran: Die Stadt Kempten verstärkt das Engagement und hat nun vier neue Stellen der Jugendsozialarbeit an den Kemptener Grund- und Mittelschulen geschaffen. Jugendsozialarbeit besteht in Kempten damit an den vier Mittelschulen, an der Berufschule wie auch der Förderschule und zudem auch an sechs Grundschulen. Damit erhalten die Kinder, Jugendlichen und deren Eltern direkt an den Schulen ein ergänzendes pädagogisches Angebot der Beratung, Betreuung, Förderung und Unterstützung. Ein wichtiger Schritt in der Umsetzung der strategischen Zielsetzung der Stadt Kempten bis zum Jahr 2020.

Großes Lob vom bayerischen Kultusminister

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spaennleGroßes Lob vom bayerischen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle beim Neujahrsempfang 2012 in Sachen Bildung: "Kempten vorbildhaft in ganz Bayern. Was die Stadt da leistet, wollen wir auch landesweit durchsetzen. Vor allem beim „Vernetzen" von Schule und Ausbildung sowie beim „Auffangen und Stützen von Schwächeren" habe Kempten im „Zukunftbringt's-Modell" eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, die den jungen Menschen sowohl auf ihrem Weg durch die Schule als auch in den Beruf helfen."

Die Margaretha- und Josephinen-Stiftung unterstützt engagiert!

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logo-mj-stiftBereits seit dem Start der Initiative im Jahr 2006 unterstützt die Margaretha- und Josephinen-Stiftung das Projekt "zukunft bringt´s" in herausragender Weise mit Zuwendungen aus Stiftungsmitteln. Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer dankte dem Kuratoriumsvorsitzendem Prälat Dr. Albert Lupp für die umfassende finanzielle Unterstützung. Die 1847 von den Geschwistern Margaretha Rauch und Josephine Albrecht errichtete Stiftung verfolgt u.a.in Not geratene, gebrechliche und alte Bürger der Stadt Kempten zu unterstützen. Mit den Zuwendungen unterstützt die Stiftung auch, dass Kinder und Jugendliche in Kempten ihren Weg erfolgreich über die Schule hinaus mit einem Schulabschluss und einer Ausbildungsstelle ins Berufsleben finden.

Positive Arbeitmarktlage für junge Menschen in Kempten

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glossy-2008Im vergangenen Jahr 2011 konnte die Arbeitslosigkeit von jungen Menschen unter 25 Jahren in Kempten deutlich um 16% reduziert werden. Die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen ist ein herausgehobenes Ziel der Stadt Kempten. Dies geling indem Schülerinnen und Schüler durch individuelle Förderung zu einem erfolgreichen schulischen Abschluss geführt werden und damit eine gute Perspektive haben eine qualifizierte Ausbildungs- und Berufsperspektive zu erhalten.

 

Vertiefte Berufsorientierung im Projekt JUMP

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jumpSchüler der Mittelschule auf dem Lindenberg fertigen im Rahmen der vertieften Berufsorientierung im Projekt JUMP eine Holzsitzgruppe. Das Projekt JUMP wird gemeinsam von der Agentur für Arbeit, der Regierung von Schwaben und der Stadt Kempten im Rahmen von "zukunft bringt´s" gefördert. Ziel ist es, junge Menschen einen umfassenden praktischen Einblick in das berufliche Leben zu vermitteln. In diesem Fall fertigten die Mittelschüler aus der 8. Jahrgangsstufe voller Eifer und mit viel Fleiß eine Holzsitzgruppe. Dazu mussten sie die Holzteile bemaßen, zusägen, fräsen und leimen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Die Kompetenzagentur Kempten stellt sich den Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen in der Mittelbergschule auf dem Lindenberg vor

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ka1Die interessierten Jugendlichen durften Lose ziehen und konnten diese den unterschiedlichen Feldern im Aufgabengebiet der Kompetenzagentur zuordnen. Mit dieser Methode kann das vielfältige Unterstützungsangebot der KA Kempten verdeutlicht und für die Schülerinnen und Schüler greifbar gemacht werden. Neben beruflicher Orientierung ist die berufliche und soziale Integration ein Schwerpunkt der Kompetenzagentur Kempten.