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Jeder siebte Deutsche ist nach wie vor von Armut bedroht.

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Am 21.12.2011 wurde der neue Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes veröffentlicht. Der Paritätische Wohlfahrtsverband geht von einer Verhärtung der Armut aus d.h. trotz Finanzkrisen oder wirtschaftlichem Aufschwung verändert sich die Armutsgefährdungsquote (14,5%) kaum. Betroffen von Armut sind weiterhin Regionen in denen es einen hohen Anteil von Menschen gibt die im ALG II-Bezug stehen. Um Armut zu bekämpfen müssen die Bildungschancen benachteiligter Kinder gesichert werden.

www.der-paritaetische.de/armutsbericht2011

Besuch aus Berlin

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berlinZum zweiten mal bot sich die Möglichkeit für JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region die Prozessbegleitung durch das BMFSFJ in Anspruch zu nehmen. Hierbei wurde in einem Workshop verschiedene Themengebiete im Übergang von der Schule ins Berufsleben erarbeitet und das Arbeitsbündnis Jugend und Beruf der Agentur für Arbeit vorgestellt.

Mit einem sehr positiven Zielerreichungsgrad zwischen 80 - 90% wurde die bisherige Arbeit von "zukunft bringt´s" eingeschätzt. So wurde die gelungene Kooperation der verschiedenen Institutionen, das breit gefächerte Angebot und die kurzen Wege zwischen den beteiligten hervorgehoben. Ergänzungen wurden noch bei den Punkten der Elternarbeit und einer intensiveren Begleitung von nicht mehr erreichbaren jungen Menschen gesehen.

Jump holt das Info-Team der Ausbildungsoffensive Bayern an die Mittelschule auf dem Lindenberg

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jumpIn der Pause drängeln sich die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule auf dem Lindenberg um den Stand der Ausbildungsoffensive Bayern, um sich Informationen und natürlich auch interessante Geschenke wie Geodreiecke und USB-Sticks mit wichtigen Hinweisen und Bewerbungstipps zu holen. Während jeweils einer Unterrichtsstunde wurden die siebten und achten Jahrgangsstufen darüber hinaus von den beiden engagierten Teamern der Ausbildungsoffensive über die vielfältigen Berufsfelder und Berufe in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie informiert. Sie machten sich Gedanken darüber, welche Vielzahl von Produkten in der Metall- und Elektroindustrie hergestellt werden – und wie der Alltag wohl ohne diese Produkte aussehen würde. Mit Hilfe eines pfiffig aufgemachten „Quick Tests" konnten die Jugendlichen schon einmal grob überprüfen, ob und wenn ja, welcher Beruf aus der breiten Spanne der Metall- und Elektroberufe für sie in Frage kommen könnte. Alles in allem war diese Aktion ein weiterer wichtiger Baustein für die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler der Mittelschule auf dem Lindenberg.

JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region Kempten

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jugendstarkenJUGEND STÄRKEN Aktiv in der Region Kempten ist derzeit mit einem Internetauftritt auf der Seite des BMFSFJ vertreten. Hier wurde "zukunft bringts" mit seinem Projekt "Aktiv in der Region Kempten" die Möglichkeit gegeben die Struktur und Arbeit in Kempten darzustellen. Den Link zu dieser Seite finden Sie hier http://www.aktiv-in-der-region.jugend-staerken.de

 

Patenmodell

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Für das Patenmodell konnten 11 neue Paten gewonnen werden, welche junge Menschen auf dem Weg ins Ausbildungs- bzw. Berufsleben ehrenamtlich und tatkräftig unterstützen. Schwerpunkte der Unterstützung bestehen aus dem erstellen eines Stärken- und Schwächenprofils, Knigge und der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche.

Straubinger Modell

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boAn einem künstlerischen Projekt nahmen dieses Jahr die Teilnehmer der Schülerinnen und Schüler der BVJ/k und BO-Klassen Teil. Sie erstellten unter Anleitung von Frau Renate Fischer (Atelier Freiräume) und Frau Olga Schwed
(Straubinger Modell) in Anlehnung an Kandinsky Werke ein sehr schönes Kunstwerk.

Tag der offenen Tür in der Flex-Schule

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flex11mit dem Umzug der Flex-Schule in die Kronenstr. 1 ergab sich die Möglichkeit einen Tag der offenen Tür zu gestalten. Dieser fand am 14.10.2011 in der Flex-Schule statt.
Hierbei konnten interessierte einen Eindruck von den neuen Räumlichkeiten erhalten und sich über das Angebot der Flex-Schule informieren.

Zuschlag fürs Straubinger Modell

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Die Stadt Kempten hat gemeinsam mit dem Beruflichen Technologiezentrum der Handwerkskammer Schwaben im Rahmen von "zukunft bringt´s" als Maßnahmeträger im "Straubinger Modell" für das Schuljahr 2011/2012 den Zuschlag erhalten. "zukunft bringt´s" unterstützt damit die Robert-Schuman-Mittelschule wie auch die Beruflichen Schulen I und III bei der Umsetzung einer Berufsvorbereitungsklasse (BVJ/k) und einer Berufsorientierungsklasse (B-Klasse). Mit einer Vermittlungsquote von nahe zu 100% ist das Straubinger Modell für junge Menschen ein sehr erfolgreiches Modell beim erfolgreichen Übergang ins Ausbildungs- bzw. Berufsleben.

Fit für die Zukunft

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kreuzerKempten ist bayerische Modellregion für die Initiative der Bayerischen Staatsregierung "Fit für die Zukunft". Bei einem Besuch am 02.08.2011 in Kempten konnten sich der Staatssekretär für Unterricht und Kultus Herr Thomas Kreuzer, der Staatssekreträr für Arbeit und Sozialordnung, Herr Markus Sackmann und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern, Herr Ralf Holtzwart von dem bisherigen Engagement in Kempten im Rahmen von "zukunft bringt´s" überzeugen. Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer stellte die kommunale Gesamtstrategie der Stadt Kempten vor und verwies darauf, dass die individuelle Förderung und Bildung der jungen Menschen der geeignete und nachhaltige Schlüssel zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit ist.

„zukunft bringt´s“ auf dem 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Stuttgart

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stuttgartAuf Einladung des Bundesfamilienministeriums war das Projekt "zukunft bringts" als gelungenes Modellbeispiel auf dem Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Stuttgart eingeladen. Dabei ging es um die Frage, wie es der kommunalen Jugendhilfe gelingen kann, die Verantwortung für die Koordination und Verzahnung der Angebote und Akteure zwischen den verschiedenen Schnittstellen stärker wahrzunehmen und welche Modelle zielführend sind. Hierzu konnte Herr Baier-Regnery anhand der Initiative „zukunft bringt´s" aufzeigen, wie die Koordination und Verzahnung der verschiedenen Schnittstellen geschaffen und funktionieren kann und welche Maßnahmen zur Umsetzung notwendig sind.

Vortrag "Multikulturelle Elternarbeit"

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multiAuf Einladung des Staatlichen Schulamtes referierte Herr Prof. Dr. Sacher zum Thema: "Multikulturelle Elternarbeit" in Kempten. In einem überzeugenden Vortrag appellierte er gegenüber einer Zuhörerschaft von ca. 70 Eltern, Lehrern und Fachkräften, die Eltern mehr in die schulische Förderung der Kinder einzubeziehen. Die Förderung durch die Familie ist ein grundlegender Faktor für die erfolgreiche Schullaufbahn. Das Skript der Veranstaltung finden Sie im Downloadbereich dieser Internetseite.