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Bewerbungsrally in der AOK Kempten

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"zukunft bringt´s" auf der Fachtagung des LAG JSA Jugendsozialarbeit Bayern

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lagBei der Fachtagung am 24.05.2011 in Nürnberg, ging es um die Integration junger Menschen in Ausbildung und Beruf. Schwerpunkt war hierbei welche Möglichkeiten es gibt die verloren gegangenen jungen Menschen durch gelebte Kooperation zurückzugewinnen. Das Projekt "zukunft bringt´s" wurde als "best-practice-Beispiel" eingeladen die Umsetzung und seine Arbeit mit den Kooperationspartnern darzustellen. Bei Der Vorstellung waren Herr Herbet Rotter, Schulleiter der Robert-Schuman-Mittelschule, der Geschäftsführer des Jobcenters Kempten, Herr Peter Müller, die Projektleitung des Stadtjugendrings, Frau Sabine Fixmer, der Teamleiter der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Kempten, Herr Michael Preisendanz und von der Stadt Kempten, Amtsleiter Thomas Baier-Regnery.

JUMP- Cafe am 29.03.2011

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jump11Am 29.03.2011 fand im Veranstaltungssaal des Stadtjugendrings Kempten das vom Projekt JUMP initiierte „Jump-Cafe" statt.

Als ein Projekt von "zukunft bringts" hat JUMP als Knotenpunkt zwischen Betrieben, Schulen und vielen Fachkollegen mit dem „JUMP-Cafe" eine Gelegenheit geschaffen, um Wissen zu vernetzen, Erfahrungen, Wünsche und Bedenken auszutauschen. Zielsetzung ist es dabei gewesen, Ideen für künftige Handlungsorientierungen rund um das Thema Berufsorientierung und dem Übergang zwischen Schule/Beruf gemeinsam weiter zu entwickeln.

Nach der Einführung in das Handlungsfeld der vertieften Berufsorientierung und dem Engagement von JUMP konnten sich alle Besucher und Besucherinnen der Veranstaltung zu fünf verschiedenen Themenstellungen einbringen. Weiter...

MAX am Berufsbildungs- und Technologie-Zentrum Kempten

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max11Das MAX-Projekt wird im Rahmen von "zukunft bringt´s" durch das berufsvorbereitende Angebot des BTZ der Handwerkskammer unterstützt. Bereits in der 7. Jahrgangsstufe absolvieren die Schülerinnen und Schüler den sogenannten "Praktikumsführerschein", d.h. sie erhalten erste berufliche Einblicke in die Arbeitsbereiche des Metall-, Holz- und Elektrohandwerks, das Raumausstatterhandwerk, den Bereich Kochen und Service sowie das Friseurhandwerk. Die Kooperation mit dem BTZ Kempten fand dieses Jahr bereits zum vierten Mal statt. Am 15.04.2011 wurden die Leistungen der teilnehmenden Schüler mit einem Zertifikat gewürdigt.

Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer im regelmäßigen Austausch mit den SMVs

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Bei der Zusammenkunft der SMVs mit Vertretern der Stadt Kempten, wurden verschiedene Themengebiete behandelt. Zum einen ging es darum, dass Projektideen, welche an Schulen umgesetzt werden sollen, Jugend- und Bildungsveranstaltungen der SMVs und Klassensprecherseminare und -klausuren durch weitere finanzielle Zuschüsse gefördert und unterstützt werden. Zudem wurde bei dem Treffen im Jugendhaus Kempten das Thema eines Jugendforums für Kempten behandelt.

Leben statt schweben: Expertengespräch!

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lss11aHerr Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer nannte in seiner Begrüßungsrede die beiden wichtigsten Punkte "Das Internet bietet ungeahnte Möglichkeiten und bietet dabei Gefahren." Zudem würden junge Menschen heute das Internet auf eigene Faust erobern. Diese Aussagen wurden in der anschließenden Expertenrunde nochmals aufgenommen. Ein Patentrezept im Umgang mit dem Internet wurde dabei nicht gefunden. Die Experten sind sich allerdings bewusst, dass eine Begleitung der jungen Menschen erforderlich ist.

14. Lehrstellenbörse 19.02.11

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lsb11Die 14. Allgäuerlehrstellenbörse öffnete am 19.02.2011 wieder ihre Tore. An diesem Tag konnten sich Jugendliche aus dem gesamten Allgäu Ratschläge und Hilfe aus erster Hand holen. Im Vordergrund stand nicht die aktuelle Vermittlung von Lehrstellen, sondern die frühzeitige Information von Bewerbern auf der Suche nach dem für sie richtigen Ausbildungsberuf. Informationen aus erster Hand erhielten die jungen Menschen von kompetenten Ansprechpartnern, oft Auszubildenden der teilnehmenden Unternehmen, aber auch Ausbildungsleitern oder Personalchefs. Anwesend war auch Herr Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer, der zusammen mit Herrn Landrat Kaiser den Informationsstand von "zukunft bringts" besuchte.

Ich habe mir Gedanken über meine Zukunft gemacht!

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kakempten.gifBettina Dietz und Isabel Anwander von der Kompetenzagentur Kempten mit Susanne Hiltensberger und Isa Gail vom Projekt JUMP gestalteten einen pädagogisch konzipierten „Zukunftstag“, um mit den Schülerinnen und Schülern der Berufsorientierungs- und der BVJ/k-Klasse an der Berufsschule gemeinsam deren Vorstellungen und Ideen ihrer Zukunft zu erarbeiten. Nach sechs Stunden intensiver Auseinandersetzung mit der individuellen Zukunft lauteten viele Rückmeldungen: es war gut, sich über die Zukunft Gedanken zu machen und konkrete Pläne zu entwerfen; über einige Fragen habe ich mir noch nie Gedanken gemacht -jetzt habe ich eine Idee, wie ich das angehen kann.

Unterausschuss von "zukunft bringts" tagt!

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glossy-2008.pngZweimal jährlich tagt der Unterausschuss von "zukunft bringts" unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer. Zusammengesetzt ist dieser aus Vertretern verschiedenster Institutionen und Persönlichkeiten aus Kempten. Aktuell tagte der Unterausschuss von "zukunft bringts" am 13.12.2010 im Jugend,- Schul- und Sozialreferat, um die weitere Richtung für "zukunft bringts" und seine Projekte festzulegen. In diesem Rahmen wurde zudem JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region vorgestellt.

PISA Studie 2010

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pisa.gifDie aktuelle Pisa-Studie 2010 bescheinigt den deutschen Schülern durchschnittliche Leistungen in Lesekompetenz, Mathematik und den Naturwissenschaftlichen Fächern. Die Werte im Vergleich zu Pisa 2001 haben sich leicht verbessert. Von der Spitze ist man allerdings noch weit entfernt. Zudem zeigt die neueste PISA Studie der OECD auf, dass die schulische Leistung in keinem anderen OECD Land so abhängig von der sozialen Herkunft ist, wie in Deutschland.

Schlechtere Bildungschancen für Jungen?

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schule.jpgIn der Primarschule sind deutliche Ungleichheiten zwischen Mädchen und Jungen bezüglich der Einschulungsquoten zu verzeichnen: Jungen werden zu größeren Anteilen verspätet eingeschult und besuchen zu geringeren Anteilen die Schule vorzeitig. Zudem zeigen sich über die gesamte Schullaufbahn, dass Jungen gegenüber den Mädchen schlechter abschneiden.  Dies wird durch den Jahrsbericht des Aktionsrates Bildung bestätigt. Download Jahresgutachten_2009.pdf