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Agnes-Wyssach-Schule in BR Reportage

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awsKempten ist ein bayernweit beispielhaftes Schulmodell. Die Schulen in Bayern sollen nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden. Die Reportage des Bayerischen Rundfunk stellt die Agnes-Wyssach-Schule als sonderpädagogisches Förderzentrum mit seinem Engagement zur Weiterentwicklung von Inklusion vor.

http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/katholische-welt/schulprojekt-kempten-100.html

Das Patenmodell startet erfolgreich im neuen Schuljahr

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pmNEU: dieses Schuljahr findet das Patenmodell an der städtischen Realschule statt.

Das Patenmodell unterstützt in diesem Schuljahr zum ersten Mal die Schüler und Schülerinnen der städtischen Realschule Kempten auf dem Weg in die Berufsfindung. Aktuell wurden in dieser Woche die Arbeitsgruppen gefunden, in denen die Schüler und Schülerinnen Themen der Berufsvorbereitung erarbeiten. Ab März 2015 beginnen dann wie jedes Jahr die Patenschaften, mit Schülern und Schülerinnen der Berufsoberschule Kempten. Hier haben auch in dieser Woche die Bewerbung der Patentätigkeit stattgefunden.

Beratungsstelle für Schulen

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bfsAm 24.11.2014 konnte die Beratungsstelle für Schulen ihr Konzept und ihre Arbeit in München bei der Auftaktveranstaltung des Kultusministeriums für neue Inklusionsberatungsstellen am Schulamt als eines von drei „best practise"-Beispielen in Bayern vorstellen. Seit 2009 gibt es in der Füssenerstraße 90 in Kempten die Beratungsstelle für Schulen. In dieser Einrichtung arbeiten Schulpsychologen, Beratungslehrkräfte

und Mitarbeiter der Mobilen Sonderpädagogischen Dienste (MSD) zusammen. Sie sind zuständig für Beratungsanfragen von Eltern, Lehrerinnen und Lehrern der Grund-, Mittel- und Förderschulen.

Seit dem Schuljahr 2013/2014 wurde die Beratungsstelle auch mit der Inklusionsberatung am Schulamt beauftragt. Hier können die Eltern alle wichtigen Informationen bekommen, wenn sie sich dafür entscheiden, ihr Kind mit Förderbedarf in einer Regelklasse einzuschulen oder zu beschulen.

Kempten wird ein Standort des neuen ESF-Modellprogramms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“

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jstqKempten erhielt aktuell die Zusage seitens der zuständigen Servicestelle JUGEND STÄRKEN für die Teilnahme am neuen ESF-Modellprogramm. Insgesamt hatten sich 220 Standorte für das neue Modellprogramm beworben.

Der Unterausschuss von „Zukunft bringt´s“ in seiner neuen Zusammensetzung

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glossy-2008Am 25.09.2014 tagte der Unterausschuss von „Zukunft bringt´s“ in seiner neuen Zusammensetzung. Themen der konstituierenden Sitzung waren neben der allgemeinen Vorstellung für neue Unterausschussmitglieder die anstehende Jugendhilfeplanung, die Situation der Unbegleitet Minderjährigen und das VBO – Projekt

Ein Hochbeet für Senioren“- Die Praxisklasse baut im Park des AllgäuStift-Seniorenzentrums Marienheim

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prakl1Die Schülerinnen und Schüler der Praxisklasse 8 der Robert-Schuman-Mittelschule arbeiteten eine Woche an diesem Projekt. Frisch bepflanzt mit Blumen und Kräutern zum Riechen und Probeiern, übergaben sie es den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums, die sich begeistert zeigten. Die Schüler erklärten die einzelnen Arbeitsschritte von der Planung über das Gießen des Fundaments bis hin zum Putzen der Steine und setzen der Mauer.

 

langsam, leise, liebevoll“- Schüler und Schülerinnen der SFK erlernen respektvollen Umgang mit unterschiedlichen Tieren

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tier8 Wochen lang waren die Schüler und Schülerinnen der SFK jeden Dienstag ganztags bei Familie Schill in Altusried, die dort unter dem Konzept „Impulse durch Tiere" ein Angebot für unsere SFK II Gruppe gestaltete. Unter dem Motto „langsam, leise, liebevoll" haben die Kinder unterschiedlichste Tiere kennen gelernt und einen liebevollen, respektvollen Umgang eingeübt.

Positives Resümee der Kompetenzagentur Kempten zum Schuljahr 2013/2014

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kakemptenBereits Anfang 2014 richtete die Kompetenzagentur Kempten (KA) aufgrund der hohen Nachfrage von Jugendlichen eine Warteliste ein. Nach und nach konnten die Ratsuchenden in die Einzelfallhilfe übernommen werden und zusammen mit den Mitarbeiterinnen Bettina Dietz und Franziska Holl an einer möglichst passgenauen Berufs- bzw. Ausbildungsperspektive arbeiten. Die Vermittlungsbilanz stellt sich zum 30.06.14 wie folgt dar:

JUGEND STÄRKEN im Quartier veröffentlicht

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jstqAm 10.07.2014 ist die gemeinsame Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum neuen Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN im Quartier" in Kraft getreten. JUGEND STÄRKEN hilft Kommunen zu helfen. „JUGEND STÄRKEN im Quartier" wird an ausgewählten Standorten in benachteiligten Stadtteilen und Regionen deutschlandweit umgesetzt. Das Modellvorhaben unterstützt Kommunen darin, passgenaue Hilfsangebote für junge Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf zu entwickeln. Neben individuell zugeschnittenen Hilfen können auch Mikroprojekte zur Aufwertung des sozialräumlichen Umfelds von und mit Jugendlichen durchgeführt werden. Damit werden die Entwicklung der jungen Menschen und zugleich die Nachbarschaften vor Ort gestärkt. Die Stadt Kempten möchte sich hieran entsprechend dem Beschluss des Jugendhilfeausschusses im Rahmen des Projektes „zukunft bringt´s" beteiligen.

Oberbürgermeister Thomas Kiechle übernimmt die Steuerung der Initiative „zukunft bringt´s"

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kieOberbürgermeister Thomas Kiechle übernimmt die Steuerung der Initiative „zukunft bringt´s". Mit dem Beginn der neuen Legislaturperiode des Kemptener Stadtrates hat auch der neue Oberbürgermeister der Stadt, Herr Thomas Kiechle, den Vorsitz des Unterausschusses von „zukunft bringt´s" übernommen. Als Zielsetzung möchte Oberbürgermeister Thomas Kiechle die Familien und die Jugend fördern. Den starke Familien sind die Keimzelle unserer Gesellschaft und genauso wichtig ist dazu eine starke Jugend, die sich in Kempten zu Hause fühlt. Dazu sollen alle Schulen in den kommenden Jahren im Rahmen der Verantwortung als Schulaufwandsträger und als Träger der Jugendhilfe fit gemacht werden, um die anstehenden Herausforderungen zu gestalten.

Das Patenmodell: Die Paten aus der BOS Kempten berichten über das Projekt

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pmAuch dieses Jahr berichten die aktiven Paten von ihren Eindrücken und Erfahrungen aus dem Projekt.

„(...) Das Patenmodell können wir jedem weiterempfehlen, da es nicht nur die Erfahrung ist, jungen Menschen auf dem Weg ins Berufsleben zu helfen, sondern man bekommt als Paten zusätzlich die Möglichkeit dem Jugendlichen Aufmerksamkeit zu schenken und ihn für die Zukunft zu stärken.(...)"

Link zum Bericht